Online-Seminare

Ich biete zusätzlich einige Online-Seminare auf der Plattform von tierisches-wissen.de an.

An einem Online-Seminar kann jeder von zu Hause aus teilnehmen. Jeder Teilnehmer  Teilnehmer kann selbst entscheiden kann, wann er während des Kurses online geht und die eingestellten Skripte liest. Wir haben ein eigenes virtuelles Klassenzimmer, für jeden Kurs, wo wir uns täglich austauschen und kommunizieren können.

Wer dabei sein möchte, der muss sich bitte dierekt über www.tierisches-wissen.de zu dem jeweilign Kurs anmelden.

Ich freue mich auf tolle Kurs mit Euch!

Derzeit biete ich folgende Kurse an:

 

Phytotherapeutische Grundlagen für Tierhalter
Eine Einführung in die Kräuterkunde

 

Start: jeweils am 02.04.2018

                           04.06.2018

                           01.10.2018

 

Heilpflanzen stehen nahezu unbegrenzt zur Verfügung. Diese haben eine großartige Wirkung auf Mensch und Tier. Sie unterstützen nicht nur bei einer akuten Erkrankung oder bei einer bereits chronisch gewordenen Erkrankung, sie können Tiere auch prophylaktisch vor einer Erkrankung schützen und das Immunsystem sanft stärken. Die Heilpflanzen können begleitend bei jeder alternativen oder schulmedizinischen Therapie eingesetzt werden.

Viele Menschen haben leider das alte Wissen und die Wirkung über die Heilpflanzen ein wenig aus den Augen verloren. So zum Beispiel das Wissen um die Echte Kamille:

„Die Echte Kamille hat fast jeder schon einmal bei seinem eigenen Tier genutzt. Vielleicht innerlich als Tee bei Magen- und Darmerkrankungen, bei Blähungen, bei einer Magenschleimhautentzündung, bei Bauchschmerzen, bei Erbrechen. Sie kann als Tee zubereitet auch äußerlich zum Einsatz kommen, zum Beispiel zur Unterstützung bei einer Wundbehandlung und zur Verhinderung einer Entzündung der Haut. Die Echte Kamille kann frisch oder getrocknet an Hunde, Katzen, Kaninchen und Meerschweinchen verabreicht werden.“

Dieser Kurs soll jedem Tierhalter den Überblick über einige wertvolle Heilpflanzen verschaffen, mit denen man Zuhause, als Unterstützung bei einer akuten oder chronischen Erkrankung, das eigene Tier sanft unterstützen kann. Die vorgestellten Heilpflanzen können selbst in der Natur gesammelt oder sich ggf. online bzw. in der örtlichen Apotheke besorgt werden. Die unterschiedlichen Dosierungen und verschiedenen Formen der Zubereitung werden für die jeweilige Tierart in den einzelnen Pflanzenporträt aufgeführt.

Vermittelt werden die ausführlichen Inhalte textlich und mit Bildern so, dass alles gut zu verstehen ist und nachvollzogen werden kann. Die folgenden Kapitel werden über einen Zeitraum von sechs Wochen detailliert besprochen:

- Kleine Einführung in die Phytotherapie
- Was ist beim Sammeln zu beachten?
- Inhaltsstoffe und ihre Wirkung
- Pflanzenportraits 1. Teil
- Pflanzenportraits 2. Teil
- Anwendungsmöglichkeiten

 

Wildkräuter für Hunde
Wie kombiniere ich Wildkräuter  beim Barfen?

 

Start: jeweils am 16.04.2018

                            06.08.2018

                            05.11.2018

 

Die Gesundheit des Hundes fängt mit der Ernährung an. Umso besser, wenn der geliebte Vierbeiner bereits tiergerecht mit B.A.R.F (Biologisch Artgrechte Roh Fütterung) ernährt wird. Der Hund ist ein Beutetiergreifer und je nach Umgebung hat er sich in freier Wildbahn von Geflügel, Mäusen, Ratten, Kaninchen, Fischen, Krebsen ernährt. Er hat seine Beute komplett mit Fell/Federn, Knochen, Innereien und inklusive Mageninhalt aufgefressen. Da seine Beute sich von pflanzlicher Kost ernährt, bekam er so die pflanzlichen bereits aufgespalten Nährstoffe geliefert. Leider wird dieser Mageninhalt oft beim Barfen vergessen, obwohl er sehr wichtig für die Gesunderhaltung des Hundes ist.

Kombiniert man Wildkräuter beim Barfen, so bekommt er auf natürliche Weise Vitamine und Mineralstoffe, sowie die wichtigen sekundären Nährstoffe. Wildkräuter können zur Immunstärkung, bei Gelenkserkrankungen, zur Entgiftung (beispielsweise nach chemischen Behandlungen wie Wurmkuren oder Antibiotikagaben) und zur Anregung des Stoffwechsels eingesetzt werden. Kurzum: Sie sind ein guter Zusatz bei einer akuten Erkrankung oder zur Unterstützung einer chronischen Erkrankung.

Darüber hinaus können Wildkräuter nicht nur innerlich, sondern auch äußerlich (zum Beispiel bei Hauterkrankungen oder Verletzungen) hilfreich sein.

Diese Veranstaltung stellt einige wichtige Wildkräuter und ihre Wirkungsweise vor, die während des Spazierganges gesammelt werden können oder eventuell sogar im eigenen Garten wachsen.

Vermittelt werden die ausführlichen Inhalte textlich und mit Bildern so, dass alles gut zu verstehen ist und nachvollzogen werden kann. Die folgenden Kapitel werden über einen Zeitraum von vier Wochen detailliert besprochen:

 

- Warum sollten Wildkräuter den Hunden zugefüttert werden?
- Was ist beim Sammeln zu beachten?
- Welche Wildkräuter sind für Hunde geeignet?
- Welche Wirkung haben sie?
- Fütterungsempfehlungen – und was zu beachten ist

          

                    

 

           Wildkräuter in der Fütterung bei kleinen Heimtieren

Start: jeweils am 07.05.2018

 

Was der eine für störendes Unkraut im Garten hält und regelmäßig herauszupft, ist für den anderen ein gesunder Zusatz der Ernährung. Wildkräuter sind krautige Wildpflanzen. Ihre bekanntesten Vertreter sind sicherlich die Brennnessel, der Giersch und der Löwenzahn. Insbesondere im Zusammenleben mit Kaninchen und Meerschweinchen gibt es die meisten Berührungspunkte. Vor allen Dingen dann, wenn man sich als Tierhalter mit artgerechter Kost beschäftigt, die sich am Vorbild der Natur orientiert. Da Kaninchen und Meerschweinchen von Natur aus Pflanzenfresser sind, ist es an sich nicht schwer sie mit Wildkräutern zu füttern. Allerdings darf eine Wissensgrundlage nicht fehlen, insbesondere wenn man selbst sammeln möchte. Nicht jedes am Wegesrand wachsende Kraut sollte eingesammelt werden. Darüber hinaus gibt es möglicherweise giftige Doppelgänger.

 

Beobachtet man die wilden Vertreter, stellt man meist fest das diese eher zu frischer Kost tendieren. Ist also etwas dran an der Aussage, dass Kaninchen und Meerschweinchen Wildkräuter lieber in frischer Form erhalten sollten?

 

In zahlreichen käuflichen Kräutermischungen gibt es bereits getrocknete Kost fütterungsbereit für das Tier. Doch welche Wirkung haben sie und ist es wirklich gut, diese in die tägliche Fütterung einzubauen? Ist Vorbeugung gut oder sollte man sie nur unterstützend geben, wenn das jeweilige Tier erkrankt ist? Es ist absolut sinnvoll wichtige Grundlagen zu kennen, wenn man sein Tier während einer Erkrankung unterstützen möchte, insbesondere welche Kräuter prophylaktisch oder ganz gezielt als Unterstützung eingesetzt werden können.

 

Zusätzlich kann es durchaus Vorteile besitzen, einen gewissen Kräutervorrat immer in der hauseigenen Apotheke zu haben. Schließlich kündigen sich akute Erkrankungen nicht an.
Auch als äußerliche Anwendungen lassen sich Wildkräuter nutzen, so zum Beispiel bei Wunden. Inwiefern wird ebenso wie das Vorstehende in diesem Online-Kurs interessierten Kaninchen- und Meerschweinchenhaltern vermittelt.

 

Wir werden in den fünfwöchigen Kurs folgende Themen besprechen:

- Welche Wildkräuter/- pflanzen gehören zur artgerechten Ernährung und wie wirken sie?
- Warum sind Wildkräuter/- pflanzen für Kaninchen und Meerschweinchen so wichtig?
- Welche Kräuter gehören in die hauseigene Kräuterapotheke?
- Was ist beim Sammeln zu beachten

- Fütterungsempfehlungen – und was zu beachten ist

 

 

 

 

 

 

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